Praktisches Lernen
Im Unterricht der Rudolf-Steiner-Schule hat das praktische Erproben von Fähigkeiten und das Begreifen von elementaren Abläufen durch eigenes Tun eine große Bedeutung.
Dazu gehören nicht nur Handwerksepochen, die Einblicke in verschiedene Handwerke geben, sondern auch eine Ackerbau-Epoche, in der die Drittklässler von der Aussaat des Getreides bis zum Backen, ihr eigenes Brot erzeugen.
In der 7. Klasse folgt ein Forstpraktikum. Rund zehn Tage hält sich die Klasse in dieser Zeit in einem Forstbetrieb mit pädagogisch geschultem Personal auf, beteiligt sich dort an Aufforstungen oder auch Bachreinigungen, an Baumfällaktionen und an der Bearbeitung von Holz.
In der 9. Klasse fahren die Schüler und Schülerinnen auf einen Demeter-Bauernhof in Niedersachsen (Landwirtschaftspraktikum_Bauckhof.pdf), auf dem die Jugendlichen in die bäuerliche Arbeit eingebunden werden von Schweinefüttern bis Kühe treiben.
In der 10. Klasse steht darüber hinaus ein Vermessungspraktikum an. Die Hallig Hoge ist vermutlich das Eiland, das am sorgsamsten von Dortmunder Waldorf-Schülern vermessen wurde.
Praktisches Lernen im Überblick
- handwerkliche Epochen (Elektro, Holz, Metall, Stoff)
- Gartenbauepoche
- Forstpraktikum (Klasse 7)
- Landwirtschaftspraktikum (Klasse 9)
- Feldmessen (Klasse 10)
- Betriebspraktikum (Klasse 10)
- Sozialpraktikum (Klasse 11)
- Theaterspiel mit der ganzen Klasse im 8. und im 12. Schuljahr
- Kunstabschlussfahrt (Klasse 12)




