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	<title>Rudolf Steiner Schule Dortmund</title>
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	<description>Die Schule fürs Leben</description>
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		<title>Aus den Anfängen der Waldorfschule</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[40 Jahre RSS Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie alles begann von Eva Helmsorig und Bettina Watz Dass Waldorfpädagogik mehr ist als Wollsocken stricken und Pantoffeln filzen ist mittlerweile bekannt, doch was genau außer der anthroposopischen Lehre Rudolf Steiners (1861-1925) dahinter steht, ahnen die wenigsten. Anthroposophie bedeutet im Wortsinne „Die Weisheit von dem, was im Menschentum liegt“. Aha! Beschrieben wird sie als „eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie alles begann<br />
<span style="font-weight: normal;">von Eva Helmsorig und Bettina Watz </span></strong></p>
<p>Dass Waldorfpädagogik mehr ist als Wollsocken stricken und Pantoffeln filzen ist mittlerweile bekannt, doch was genau außer der anthroposopischen Lehre Rudolf Steiners (1861-1925) dahinter steht, ahnen die wenigsten. Anthroposophie bedeutet im Wortsinne „Die Weisheit von dem, was im Menschentum liegt“. Aha! Beschrieben wird sie als „eine spirituelle Bewegung auf philosophischer Grundlage mit sozialer Ausrichtung.“  Hört sich gut an und heißt übersetzt: „Mit dem Herzen denken zu lernen“. Doch was bedeutet das auf Schule bezogen? Hier der Versuch einer kurzen Annäherung:</p>
<p>Die erste Waldorfschule wurde 1919 von Rudolf Steiner in Stuttgart gegründet. Zum ersten Mal erhielten Mädchen und Jungen unabhängig von sozialer Herkunft und Begabung eine gemeinsame Bildung, und das von Klasse eins bis zwölf. Als erste Gesamtschule betreibt die Waldorfschule bis heute eine Pädagogik der Förderung und nicht der Auslese begabter Schüler.</p>
<p>So gibt es kein Sitzenbleiben, dafür ausführliche Textzeugnisse, Epochenunterricht (ein Fach wird täglich zwei Schulstunden über mehrere Wochen unterrichtet) und Eurythmie (da werden nicht nur Namen getanzt, sondern versucht, die sich laut Rudolf Steiner durch Gesang und Sprache im Innern des Menschen abspielenden Erlebnisse in rhytmische Bewegung umzusetzen und dadurch die in ihm wirkenden Gestaltungskräfte freizusetzen). Neben sachbezogenen Fächern werden ein vielseitiger künstlerischer Unterricht erteilt, handwerkliche, gärtnerische und landwirtschaftliche Fähigkeiten vermittelt sowie von Anfang an zwei Fremdsprachen gelehrt.</p>
<p>In einer stabilen Klassengemeinschaft lernen die Schüler fernab von Leistungsgedanken mit- und voneinander, so dass ihre sozialen Kompetenzen, ihre Erlebniskräfte und ihre schöpferischen Fähigkeiten gefördert werden können. Getragen wird das ganze von einer aktiven Eltern- und Lehrerschaft, die die Schule gemeinsam verwalten.</p>
<p>Die Unterrichtsinhalte und -formen in der Waldorschule sind dabei abgestimmt auf die seelische und physische Entwicklung in Kindheit und Jugend sowie Prozesse des kindlichen Lernens. Die Intention Rudolf Steiners war es, so zitiert ihn der Bund freier Waldorfschulen:</p>
<p><em>„Das Kind in Ehrfurcht aufnehmen, in Liebe erziehen und in Freiheit entlassen.“</em></p>
<p><strong>Eine ´Ehemalige` berichtet</strong></p>
<p>Darauf zurückblicken kann seit 40 Jahren auch die Rudolf-Steiner-Schule Dortmund, die am 10. September 1970 mit ihren ersten beiden Klassen in zwei Pavillons in Barop am Solbergweg einzogen, wo damals schon viele Nachbarn die Sommerfesten und Basare der Schule besuchten.</p>
<p>Eine Schülerin der ersten Klasse, Bettina Watz erinnert sich gern an diese erste Zeit mit ihren Klassenlehrern Ludwig Harloff und Irmgard Mancke, wobei letztere „all die schönen Zeugnissprüche verfasst und gesammelt hat, die auch die heutigen Schüler noch aufsagen“.</p>
<p>Herrn Harloff beschreibt sie als „einen Mann mit natürlicher Autorität. In all den Jahren habe ich ihn nur selten Strafarbeiten verteilen sehen, er brauchte es nicht. Wie groß unser Respekt war, zeigte ein Vorfall, als wir eine junge Musiklehrerin bekamen, die große Probleme mit unserer Disziplin hatte: wir fanden es wichtiger uns zu unterhalten und Krach zu machen. In einer Musikstunde ging plötzlich jemand an unserem mit Folie beklebten Klassenfenster vorbei, dessen Silhouette wir kannten. Es wurde ein wenig ruhiger im Raum,aber wohl nicht ruhig genug. Etwas später ging die Klassentüre auf und Herr Harloff schaute herein. Er hat nur geschaut, aber nichts gesagt, aber auf einmal waren alle still. Künftig reichte die geraunte Vermutung, Herr Harloff stehe vor der Tür, um Ruhe im Musikunterricht herzustellen.“</p>
<p>1974 dann zogen Watz und ihre rund 40 Mitschüler mitsamt der Pavillons auf das Gelände am Mergelteich in die Nachbarschaft von Zoo und Rombergpark, das die Stadt Dortmund zur Verfügung stellte. Ein größerer Schulpavillon, der 1989 ausbrannte, wurde gebaut, „da, wo heute der Sportplatz ist“ und die Schüler wurden „Zeugen, wie langsam der Ostbau entstand (wo heute die Klassen 1-6 untergebracht sind). Die Grube wurde ausgehoben, der Grundstein feierlich gelegt. War es nicht ein kupferner Pentagondodekaeder, der versenkt wurde? Die Mauern wuchsen und die Räume wurden zu Michaeli (29.September) 1976“  von annähernd 500 Kindern bezogen, denn mittlerweile gab es zwölf Klassen. Die Klassen 5 bis 8 waren noch einzügig, darunter schon zweizügig. „Die Pavillons waren für die kleinen, der Neubau für die großen Schüler. Wer kann sich heute noch die Enge vorstellen? Wir haben im Handarbeitsraum im Erdgeschoss links hinten die 12. und 13. Klasse verbracht.“</p>
<p>Ebenfalls zuschauen konnten die Schüler, wie in direkter Nähe das Altenheim des Pädagogisch-Sozialen-Zentrums entstand, das mit dem Ziel erbaut wurde, die Kluft zwischen den Generationen zu überbrücken und neue Formen der Begegnung zu ermöglichen. Der Neubau für einen Waldorfkindergarten, der erste wurde schon 1952 in Dortmund eingerichtet, erfolgte etwas später.</p>
<p><strong>Das Schulleben in den siebziger und Anfang der achtziger Jahren</strong></p>
<p>Doch wie sah das Schulleben in den Siebziger Jahren aus. Watz erinnert sich: „Anfangs gab es noch keinen Saal und noch viel zu wenig Lehrer. Daher haben wir die Aulen des Goethe-Gymnasiums und des Max-Planck-Gymnasiums sowie das Fritz-Henßler-Haus für die Monatsfeiern belegt. Auch konnte unsere Lehrerschar noch keine Oberufer-Spiele (Weihnachtsspiele um biblische Ereignisse) für uns einstudieren, also fuhren wir zur Bochumer Waldorfschule oder zur Hibernia-Schule nach Herne.“</p>
<p>Erst 1984, als Watz ihr Abitur machte, wurde der Westbau für die Oberstufenschüler eingeweiht, der künftig auch genug Platz bot im Roten Saal für Feiern, Konzerte und Klassenspiele, die von Anfang an zum Lehrplan gehörten.</p>
<p>„Es fing in der 4. Klasse an mit ´Baldurs Tod`, geschrieben von Herrn Harloff,“ so Watz, „Thema waren die germanischen Göttersagen. Für die 6. Klasse schrieb er uns das Stück ´Demeter`. Die 8. Klasse verbrachten wir in Shakespeares ´Sturm` auf hoher See und auf einer Zauberinsel. Ab der 9. Klasse begann erstmals die Oberstufe und  Herr Vögele war unser Klassenbetreuer. Wir wussten nicht viel von ihm, nur dass er gerade mit dem Studium fertig war. Er kam aus dem Süden der Republik und die Leichtigkeit seiner Sprache war uns Dortmunder Kindern fremd, und so fremdelten wir sprachlich am Anfang auch ein wenig. Aber ich bin überzeugt, dass unsere Klasse ihn zu einem guten Lehrer gemacht hat.“</p>
<p>Er studierte  Szenen aus dem „Haus der Temperamente“ mit der Klasse ein. Das Stück fußt auf der Temperamentenlehre Rudolf Steiners, der die Menschen in vier Temperamente einteilte: Sanguiniker (heiter, aktiv), Phlegmatiker (passiv, schwerfällig), Melancholiker (traurig, nachdenklich), Choleriker (leicht erregbar, unkontrolliert), und wird bis heute gern aufgeführt.</p>
<p>Neben den Klassenspielen denkt Watz auch gern an die Klassenfahrten zurück: „In der 5. und 6. Klasse ging es (zum Landwirtscahftspraktikum) auf den Bauckhof, der noch heute jedem Schüler ein Begriff ist. Damals gab es nur eine Pension, kein Landschulheim. Bei unserem zweiten Aufenthalt haben wir Hecken gepflanzt, Hecken, Hecken&#8230; und manchmal Kohl oder Rüben geerntet, oder die Kühe und Schweine versorgt.</p>
<p>In der 8. Klasse ging es in den Schwarzwald: wandern von Jugendherberge mit fließen kaltem Wasser vor der Haustür zu Jugendherberge mit fließend kaltem Wasser im Waschsaal und von Schlucht zu Schlucht.</p>
<p>Die Fahrt der 10. Klasse führte uns wieder auf den Bauckhof zum Feldmesspraktikum, damals in den spartanisch eingerichteten Räumen des werdenden Landschulheims. Die Felder des Bauckhofs sind seitdem wohl dutzendemale vermessen worden. Waren sie eigentlich immer gleich groß?“</p>
<p>In der 12. Klasse dann wurde im Biologieunterricht Zytologie, die Lehre von den menschlichen Zellen, unterrichtet. Als dann die Keimzellen zur Sprache kamen, so Watz „erläuterte unser Lehrer: ´Na ja, sie wissen schon, wie das geht`, denn damals taten sich unsere Lehrer noch schwer mit dem Thema Sexualkunde. Unsere Behauptung, ES nicht zu wissen und unseren Lehrer auf ein Terrain zu locken, auf das er nicht wollte, ging in Gegiggel und Albernheiten unter. So blieben wir ohne schulisch fundierte Kenntnisse der menschlichen Reproduktion.“</p>
<p>Auf der anderen Seite duzten damals manche Lehrer an der Regelschule sich mit ihren Schülern. „Das war an unserer Schule nicht üblich. Doch es gab einen Lehrer bei uns, der das gern wollte. Er  ging so weit, mit einem meiner Klassenkameraden eine Vereinbarung zu treffen: Dieser duzte den Lehrer und bekam dafür jeden Tag von ihm ein Brötchen. Dieses Arrangement blieb jedoch auf den Einzelfall beschränkt!“</p>
<p>2001 kehrte Watz an die Schule zurück, diesmal als Mutter, die ihre zwei Kinder durch die Schulzeit begleitet. Einer ihrer Lieblingssprüche ist: „Warum sollen es meine Kinder besser (schlechter?) haben als ich!“</p>
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		<title>Der Speiseplan für die Woche vom 06.09.–10.09.2010</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Speisenplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder das volle Programm. Guten Appetit allerseits!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<div>
<p><strong>Montag:<br />
</strong>&#8220;Pata fresca&#8221; Nudeln mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum, dazu Salat</p>
<p><strong>Dienstag:<br />
</strong>Käseschnitzel mit Möhren- und Zucchinigemüse, Petersilienkartoffeln und Salat</p>
<p><strong>Mittwoch:<br />
</strong>Gebackene Kartoffeln mit Sauerrahm und Salatbuffet</p>
<p><strong>Donnerstag:<br />
</strong>Kartoffel-Kürbis-Auflauf mit Hackfleisch oder Käse überbacken, Obst und Salat</p>
<p><strong>Freitag:<br />
</strong>Rote-Beete-Suppe und Apfelkaiserschmarrn mit Vanillesoße</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Schulessen in der erste Schulwoche</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Der Speisenplan]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ersten Schulwoche ist die Küche eingeschränkt in Betrieb. Das Mittagessen ist ab 11.30 Uhr möglich. Der Unterricht endet spätestens nach der 4. Stunde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">In der ersten Schulwoche ist die Küche eingeschränkt in Betrieb. Das Mittagessen ist ab 11.30 Uhr möglich.</div>
<div>Der Unterricht endet spätestens nach der 4. Stunde.</div>
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		<title>40 Jahre – Ein Grund zum Feiern</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[40 Jahre RSS Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. September 1970 nahm die frisch gegründete Schule mit ihren ersten beiden Klassen in zwei Pavillons in Barop am Solbergweg den Unterricht auf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rudolf-Steiner-Schule Dortmund: Eine etablierte Waldorf-Schule mit knapp 826 Schülern, mehr als 70 Lehrern und ansässig in einem großzügigen Schulzentrum.  Kaum zu glauben, wie klein die Anfänge vor 40 Jahren waren:</p>
<p>Am 10. September 1970 nahm die frisch gegründete Schule mit ihren ersten beiden Klassen in zwei Pavillons in Barop am Solbergweg den Unterricht auf. 1974 dann zogen die Schüler mitsamt der Pavillons auf das Gelände am Mergelteich in die Nachbarschaft von Zoo und Rombergpark, das die Stadt Dortmund zur Verfügung stellte. Ein größerer Schulpavillon, der 1989 ausbrannte, wurde aufgestellt und die Schüler wurden Zeugen, wie langsam der Ostbau entstand. In ihm werden heute die Klassen eins bis sechs unterrichtet. „Die Grube wurde ausgehoben, der Grundstein feierlich gelegt. War es nicht ein kupferner Pentagondodekaeder, der versenkt wurde? Die Mauern wuchsen und die Räume wurden zu Michaeli am 29.September 1976 übergeben“, erinnert sich Bettina Watz, eine Schülerin der ersten Stunde der Rudolf-Steiner-Schule. Ihre Kinder gehen heute zur selben Schule.  Annähernd 500 Kinder bezogen die neuen Räume,  mittlerweile gab es zwölf Klassen. Die Klassen fünf bis acht waren noch einzügig, doch die darunter  schon zweizügig.</p>
<p>Ebenfalls zuschauen konnten die Schüler, wie in direkter Nähe das Hermann-Keiner-Altenheim entstand, das mit dem Ziel erbaut wurde, die Kluft zwischen den Generationen zu überbrücken und neue Formen der Begegnung zu ermöglichen. Der Neubau für einen Waldorfkindergarten erfolgte etwas später.</p>
<p>Trotz der neuen Räume war noch vieles provisorisch:  „Anfangs gab es noch keinen Saal und noch viel zu wenig Lehrer. Daher haben wir die Aulen des Goethe-Gymnasiums und des Max-Planck-Gymnasiums sowie das Fritz-Henßler-Haus für unsere Veranstaltungen belegt.“ Erst 1984 wurde der Westbau für die Oberstufenschüler eingeweiht, der künftig auch im Roten Saal ausreichend Platz für Feiern, Konzerte und Klassenspiele bot.</p>
<p>Ihr 40jähriges Bestehen feiert die Rudolf-Steiner-Schule im September mit zahlreichen Veranstaltungen. Höhepunkte sind unter anderem ein Konzert in der Reinoldikirche, bei dem das schuleigene Vokalensemble am Mergelteich am 26. September Händels „Messiah“ aufführt und ein  Festakt am 2. Oktober, bei dem Freunde und Förderer der Schule eingeladen sind.</p>
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		</item>
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		<title>Unsere Schule wird 40</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[40 Jahre RSS Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Chorkonzert in der Reinoldikirche, ein großer Festakt, Theateraufführungen und ein Tag der offenen Tür: Unsere Schule wird 40 Jahre alt und feiert den runden Geburtstag in der Zeit vom 17. September bis zum 5. Oktober mit einer Fülle an Veranstaltungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Chorkonzert in der Reinoldikirche, ein großer Festakt, Theateraufführungen und ein Tag der offenen Tür: Unsere Schule wird 40 Jahre alt und feiert den runden Geburtstag in der Zeit vom 17. September bis zum 5. Oktober mit einer Fülle an Veranstaltungen.</p>
<p>Wir nutzen dabei die Gelegenheit, nicht nur ein kulturell anspruchsvolles Programm zusammenzustellen, sondern wir stellen uns als Schule mit unserer besonderen Pädagogik vor. Wir freuen uns auf eine international besetzte Eurythmieaufführung, die musikalisch vom „Jungen Orchester NRW“ begleitet wird und auf den Festvortrag von Dr. Richard Landl zur Anthroposophie und ihrer Bedeutung für den Schulalltag.  Unsere Schüler und Schülerinnen werden sich am „Wow-Day“ für Waldorf-Initiativen engagieren, die Unterstützung brauchen, indem sie einen Tag lang gegen Spenden Fenster putzen, Autos waschen, Rasen mähen oder ähnliches.</p>
<p>Bei den kulturellen Veranstaltungen sei noch einmal auf das Konzert von Natascha Osterkorn hingewiesen, die russische Zigeunerlieder singt, und auf das große Konzert des Vokalensembles, das den „Messiah“ von Georg Friedrich Händel am 26. September in der Reinoldikirche aufführen wird.</p>
<p>Mit einem offiziellen Festakt und einem Tag der Offenen Tür präsentieren wir  uns dann Anfang Oktober noch einmal im großen Rahmen der Öffentlichkeit.</p>
<p>Die einzelnen Termine finden Sie <a href="http://www.rudolf-steiner-schule-dortmund.de/termine/veranstaltungen.html">hier.</a></p>
<p>Die <a href="http://www.rudolf-steiner-schule-dortmund.de/wp-content/uploads/2010/07/RSS-Jubilaeumsfolder_41.pdf">Jubiläumseinladung</a> als PDF</p>
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		<title>Der Speiseplan für die Woche vom 12.–14.07.2010</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Speisenplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles voll konzentriert auf Montag ;-)
Ein dickes, fettes Dankeschön an die Küchencrew für die leckere und gute Verpflegung. Wir freuen uns schon aufs nächste Schuljahr! Allen schöne Ferien (Der Arbeitskreis Kommunikation)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<div>
<p><strong>Montag:</strong><br />
Kartoffelauflauf mit Salat</p>
<p><strong>Dienstag:</strong><br />
Sportfest</p>
<p><strong>Mittwoch:</strong><br />
Kein Essen – 12 Uhr Schulschluss</p>
<p>(1) Farbstoff, (2) Konservierungsstoff, (3) Gluten, (4) Phosphat</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Speiseplan für die Woche vom 05.–09.07.2010</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Speisenplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen im Schuljahresendspurt einen guten Hunger und mein persönliches Lob an die Küche! (Guido, AKK)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<div>
<p><strong>Montag:<br />
</strong>Kartoffel- oder Nudelauflauf (3) mit Tomatensoße und Salat – Wassermelone</p>
<p><strong>Dienstag:<br />
</strong>&#8220;Pasta fresca&#8221; Nudeln (3) mit Tomate, Mozzarella (1,2) und Basilikum – Salat –</p>
<p><strong>Mittwoch:<br />
</strong>Selleriepicata (3) mit Mangoldgemüse, Nudeln (3) und Tomatensoße – Schokocreme</p>
<p><strong>Donnerstag:<br />
</strong>Spanische Kartoffeltortilla mit Gemüse und Käse (1,2) überbacken – Salat</p>
<p><strong>Freitag:<br />
</strong>Griechische Reispfanne mit Gyros oder Schafskäse, Zatziki und Gurkensalat</p>
<p><em>(1) Farbstoff, (2) Konservierungsstoff, (3) Gluten, (4) Phosphat</em></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulbusbescheinigung jetzt zum Download</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt bei uns im Netz: Die Schulbusbescheinigung … ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schulbusbescheinigung:</strong></p>
<p>Jetzt bei uns im Netz: Die Schulbusbescheinigung, die unsere  Rudolf-Steiner-Schüler brauchen, wenn sie mal mit einer anderen Schulbus-Linie als üblich fahren möchten, weil sie mit einem Freund/Freundin nach Hause fahren wollen.</p>
<p>Also: Bescheinigung herunterladen, sichern, am Computer ausfüllen, ausdrucken, fertig!</p>
<p><a href="http://www.rudolf-steiner-schule-dortmund.de/wp-content/uploads/2010/01/RSS_Schulbusbenutzung2.pdf" target="_blank">Schulbusbescheinigung als PDF</a></p>
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		<title>Sommerfest 2010 – Kleine Rückschau</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommer, Sonne, gute Laune: In diesem Jahr verdiente unser Sommerfest endlich einmal wieder seinen Namen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1667" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.rudolf-steiner-schule-dortmund.de/wp-content/uploads/2010/06/Eifriger-Schmied1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1667 " title="Eifriger Schmied" src="http://www.rudolf-steiner-schule-dortmund.de/wp-content/uploads/2010/06/Eifriger-Schmied1-300x201.jpg" alt="       " width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">           </p></div>
<p>Sommer, Sonne, gute Laune: In diesem Jahr verdiente unser Sommerfest endlich einmal wieder seinen Namen. Es wurde geschmiedet, gebohrt und Blumenkränze gebunden, was das Material hergab und viele kleine und große Blütenköniginnen stromerten über das Schulgelände. Trommelklänge gaben dem Ganzen fast einen exotischen Charakter.  Wer nicht bastelte lauschte der Musik im Musikcafé, doch auch draußen bildeten sich lange Schlangen vor den Ständen, die sommerliche Leckereien boten: Eis und Cocktails waren besonders beliebt. Doch auch das Pizzataxi – eine Schubkarre mit der der leckere Nachschub geholt wurde – war im Dauerbetrieb. Eben ein Sommerfest, das den Namen wirklich verdient hat.</p>
<p>Mehr Bilder <a title="Sommerfest 2010" href="http://www.rudolf-steiner-schule-dortmund.de/fotogalerie/sommerfest-2010.html">HIER</a></p>
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		<title>Der Speiseplan für die Woche vom 28.06. – 02.07.2010</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Der Speisenplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen einen guten Appetit! Lasst Euch nicht zu sehr durch den Unterricht vom Essen ablenken. ;-)
(Guido, AKK)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<p><strong>Montag:<br />
</strong>&#8220;Lasagne&#8221; mit Hackfleisch oder Mangold gefüllt und Käse überbacken – Salat –</p>
<p><strong>Dienstag:<br />
</strong>Putenschnitzel oder Hirseplätzchen mit Pilzsoße und Reis – Salat –</p>
<p><strong>Mittwoch:<br />
</strong>Tortellini mit Käsefüllung in Schinken-Sahne-Soße und Salat</p>
<p><strong>Donnerstag:<br />
</strong>Porree-Mais-Auflauf mit Brokkoligemüse und Salat</p>
<p><strong>Freitag:<br />
</strong>Kartoffelsalat mit Joghurtdressing und Bratwurst</p>
<p><em>(1) Farbstoff, (2) Konservierungsstoff, (3) Gluten, (4) Phosphat</em></p>
</div>
</div>
</div>
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