Schule
Die Rudolf-Steiner-Schule ist eine Gesamtschule besonderer Prägung nach dem Lehrplan der Freien Waldorfschulen.
Sie nimmt Schüler und Schülerinnen in der ersten Klasse auf und führt sie durch die gesamte Schulzeit. Alle staatlichen Abschlüsse von Hauptschulabschluss bis zum Abitur können an der Rudolf-Steiner-Schule erworben werden.
Der Unterricht an der Rudolf-Steiner-Schule basiert auf der Pädagogik Rudolf Steiners. Ziel ist die ganzheitliche Förderung der Entwicklung eines Kindes, das heißt des Körpers, des Geistes und der Seele.
Das Schulgelände der Rudolf-Steiner-Schule liegt am Ende der Mergelteichstraße, schräg gegenüber vom Zoo.
Die Schule besteht aus zwei Hauptgebäuden, in dem einen (Ostbau) werden die Klassen 1-6 unterrichtet, in dem anderen (Westbau) die Klassen 7 – 12 sowie die Abiturklasse.
Die Schule wird durch die Schulgemeinschaft aus Eltern, Lehrern und Schülern selbst verwaltet. Es gibt keine hierarchische Ordnung. Gremien, in die Vertreter der Glieder der Schulgemeinschaft delegiert werden regeln das Schulleben.
Zentrale Gremien der Selbstverwaltung sind u. a. die Schulleitungskonferenz, der Elternrat und der Vorstand (Gremienliste).
Finanziert wird die Schule zum überwiegenden Teil aus staatlichen Geldern. Allerdings nicht vollständig. Die Eltern zahlen nach ihrem Einkommen einen monatlichen Beitrag zu den Betriebskosten der Schule. Die Höhe dieses Beitrages wird in Gesprächen mit Mitgliedern des Fördervereins, die ebenfalls Eltern der Schule sind, festgelegt. Es gilt das solidarische Prinzip: Wer viel hat, zahlt mehr, um auch die Schule auch für Kinder einkommensschwächerer Familien offen zu halten.

ich bin seit der 1. klasse an dieser schule und mich persönlich hat das nie gestört, mit so viel älteren an einer schule zu sein. aber eigentlich habe ich auch nie darüber nachgedacht, da es einfach selbstverständlich war. man gerät auch nicht in engeren kontakt zu den “großen”, da es wie gesagt getrennte schulhöfe gibt. ich war natürlich noch im vorteil, da ich 2 geschwister in höheren klassen hatte, mit denen ich wunderbar drohen konnte, wenn mir jemand dumm kam ;) also, meiner meinung nach ist das gar kein problem!
ist das denn wirklich so gut das 6 jährige schüler mit jugendlichen zusammen gesteckt werden ? ich persönlich fände das nicht sehr berauschend ..
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Danke für die Rückmeldung. Als Elternteil sehe ich einen separaten Erstklassschulhof. Die Klassen 1-6 und 7-12 (+13) befinden sich in separaten Schulgebäuden die durch einen gemeinsamen (wie ich finde weitläufigen) Schulhof miteinander verbunden sind. Es gibt unterschiedliche Bereich (u.a. Kletterhügel, Sportplatz, Basketballkörbe, Tischtennisplatten, “Freilaufflächen”, Sitzecken, “Purzelbaumstangen”). Wie sich das jedoch wirklich “anfühlt” mit groß und klein gemeinsam, kann ich aus Elternsicht nicht wirklich sagen. Ich hoffe deinen Kommentar lesen auch Schüler (große wie kleine) und schreiben ein paar Zeilen zu Ihre gefühlten Sicht. Liebe Schüler, wie seht ihr das?
Webbetreuuer, Elternteil, 18.05.2010, 11:45 Uhr
Hey die Seite ist ja echt klasse geworden… Super! Na hoffentlich lernen manche Leute jetzt mal das wir nicht nur die Bio-Freaks aus der Beutelschule sind die keine normalen Hobbys haben und deshalb den ganzen Tag ihren Namen Tanzen oder im Wald stehen!!!
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Guido Wessel, Siegfried Brzoska, 29.03.2010, 14:15
Das hoffen wir auch! Wichtig ist auch, dass die Schülerinnen und Schüler die Seite nutzen und ihre Ideen einbringen. So wie oben direkt auf der jeweiligen Seite oder im “Sammelbecken” unter ==> Anregungen Hinweise Kritik. Auf gute Zusammenarbeit! (Guido, Sigi AKK)