Höllhof

Guten Tag liebe Leser und Leserinnen,
ich berichte Ihnen vom Forstpraktikum in der 7. Klasse. Ich fuhr mit meiner Klasse, der 7b, zum Höllhof in den Nordschwarzwald.
Wir hatten eine ziemlich lange Anreise und mussten viermal umsteigen. Wir fuhren am Rhein und der Loreley vorbei. Als wir am Höllhof ankamen, wurde uns erst einmal alles gezeigt und wir durften uns  unsere Zimmer aussuchen. Ich hatte ein Zimmer mit zwei Mitschülerinnen. Wir hatten vier Betten und einen Balkon, deshalb sind alle durch unser Zimmer gerannt. Das war echt unmöglich. Jeden Morgen wurden wir mit einer Kuckucksflöte geweckt. Das war gut, denn sonst wären wir nie aufgestanden. Um 7:15 Uhr hat es geklingelt und wir sind zum Frühstück runter gegangen. Anschließend mussten wir uns in den Umkleiden vor der Garage für die Waldarbeit umziehen. Wir haben z.B. Douglasien gepflanzt, Wege gesäubert, Bäume gefällt, Böschungen geschnitten und Wanderwege erneuert. Jeder von uns musste auch ein Mal das Haus putzen, inklusive WC und Duschen. Nach dem Hausdienst mussten wir auch spülen und die Tische decken. In der ersten Woche hat das Essen nicht so gut geschmeckt, aber nach einer Besprechung war es wieder gut. Nach der Arbeit und dem Mittagessen hatten wir Freizeit. Dort konnten wir Poker, Werwolf, Tischtennis, Kicker, Basketball, Federball und andere gemeinsame Aktivitäten unternehmen. Nach dem Abendessen haben wir im Gemeinschaftsraum den Tag besprochen. Manchmal haben wir auch mit der Klasse Unternehmungen gemacht. Wir sind nach Gengenbach gewandert, auf den Mooskopf gegangen, haben gegrillt, Holzschweinchen gestaltet und Filme geguckt. Am letzten Abend, dem „Bunten-Abend“, durften wir uns gegenseitig mit Spielen und Vorführungen unterhalten. Die Rückfahrt war angenehmer als die Hinfahrt. Es war schön wieder zu Hause zu sein, obwohl es sehr lustig auf dem Höllhof war. Besonders mit den Lehrern.

Vielen Dank fürs Lesen meines Textes.
Ihre Zoé

Ein Beitrag zu unserem Forstpraktikum auf dem Höllhof (Schwarzwald)

Liebe Leser, liebe Leserinnen!
Ich berichte ihnen von unserem Aufenthalt auf dem Höllhof und wie unser Forstpraktikum verlief:

am 1. April fuhren wir (die Klasse 7b) mit der Bahn nach Offenburg. In Offenburg holte uns ein Bus am Bahnhof ab und brachte uns zum Höllhof, der im Nordschwarzwald liegt.

Als wir dort ankamen, begrüßten uns die Besitzer des Höllhofes und ihre Mitarbeiter. Wir durften in unsere Zimmer gehen und unsere Koffer holen. Danach bekamen wir Anweisungen von den Mitarbeitern, die zu beachten waren. Anschliessend hatten wir für den Rest des Tages Freizeit, die wir zum Koffer auspacken und spielen nutzten. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen. Danach trafen wir uns in einem Nebengebäude, wo wir alles für den nächsten Tag besprachen. Wir bekamen ein kleines grünes Heft, wo wir unseren ersten Tagebucheintrag verschriftlichten. Anschließend hörten wir noch ein Referat. Die Nachtruhe war ab 22:00 Uhr. An den nächsten Tagen, bis auf‘s Wochenende und den Langschläfertag, mussten wir um 6:30 Uhr aufstehen. Die Mädchen wurden dabei ganz klassisch von einer Kuckucksflöte geweckt, die unsere Lehrerin spielte. Um 7:10 Uhr gab es Frühstück.

Nach dem Frühstück zogen wir unsere Arbeitsklamotten an und fuhren mit einem Bus, der uns jeden morgen um 8:00 Uhr am Höllhof abholte, zur Arbeit. Dort haben wir Douglasien (Nadelsetzlinge) eingepflanzt, Wege und Wiesen, die von Wildschweinen verwüstet wurden,
ausgebessert und Bäume gefällt und entrindet. Zwischen der Arbeit gab es immer noch das zweite Frühstück (Waldvesper), welches um 10:30 Uhr stattfand. Als wir mit dem Arbeiten fertig waren, fuhren wir zurück zum Höllhof und zogen uns um. Danach gab es Mittagessen und Mittagspause. An manchen Tagen hatten wir auch Workshops, wie z.B.: ein Lagerfeuer selbst entfachen und Wildschweinchen aus Holz bauen.

An einem Tag, machten wir einen Ausflug nach Gengenbach. Wir durften uns in der Stadt frei bewegen und mir fiel auf, dass es eine schöne alte Stadt ist. An einem anderen Tag, wanderten wir noch auf einen Berg (den Mooskopf). Von dort aus konnte man Strasbourg sehen. 🙂

Am vorletzten Tag hatten wir den „Bunten Abend“, wo wir Spiele spielten und Disko hatten. Schließlich fuhren wir am 12. April mit Bus und Bahn nach Hause.

Meine Meinung über das Forstpraktikum:

Ich persönlich fand alle beiden Wanderungen schön. Ich habe gelernt, selbstständiger zu sein und so lange ohne meine Familie auszukommen. Ich freue mich schon auf die nächste Klassenfahrt!

Anouk Herbst

Das Forstpraktikum
 
Hallo, dies ist ein Bericht über das Forstpraktikum der Klasse 7B. Wir sind von dem 01.04 bis zu dem 12.04.2019 in den Nordschwarzwald gefahren. Wir haben in dem Waldschulheim Höllhof übernachtet. Am ersten Tag wurde uns alles gezeigt und jeder vorgestellt. Uns haben zusätzlich vier Praktikanten begleitet. Der Tagesablauf am Hof war so gut, wie jeden Tag gleich. Jeden Morgen wurden wir um 06.30 Uhr geweckt. Das Frühstück gab es um 07.15 Uhr. Wir hatten bis 07.45 Uhr Zeit zum Frühstücken, weil wir uns dann unsere Arbeitskleidung anziehen sollten. Um 08.00 Uhr wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns zu den verschieden Arbeitsstellen brachte, wo wir die verschiedensten Arbeiten zu erledigen hatten. Am Morgen vor der Arbeit hat ein Werkzeugdienst, der aus uns Schülern bestand, die Werkzeuge rausgesucht und in den Anhänger geladen, der vor uns zu der jeweiligen Arbeitsstelle gefahren ist. Wir haben Douglasien gepflanzt, Wanderwege erneuert, Böschungen gepflegt und Bäume gefällt. Die coolste Arbeit, meiner Meinung nach, war die Wanderwege zu erneuern. Es hat total viel Spaß gemacht, mit den anderen aus meiner Klasse die Arbeiten zu erledigen. Wir haben ungefähr von 9.00  bis 12.00 Uhr gearbeitet. Dazwischen gab es um 10.30 Uhr eine Pause, in der Essen und Trinken verteilt wurde. Zurück am Hof gab es natürlich dann auch das Mittagessen. Dies war besser als erwartet. Nach dem Mittagessen hatten wir meistens Freizeit, oder es gab ein Nachmittagsprogramm. Wir haben viele Wanderung gemacht. Einmal zum Beispiel sind wir 2 1/2  Stunden nach Gengenbach gewandert. Das war echt super lustig, aber auch total anstrengend, weil es erstens warm war und zweitens wir den ganzen Weg über die Straße gelaufen sind, was nach einer Zeit echt weh tat. Als wir in Gengenbach angekommen sind, hatten wir ungefähr 4 Stunden Zeit, im Dorf rumzulaufen, uns Souvenirs zu kaufen oder einfach um uns das Dorf anzugucken. Das war die coolste Wanderung von allen. Wir haben eine zum Mooskopf gemacht, Die ging durch einen werdenden Urwald, zu einer Grillstelle, wo wir anschließend auch gegrillt haben. Anschließend sind wir zurück zum Hof gegangen. Ich finde, man hätte die Wanderrouten kürzer machen sollen, aber trotzdem war es echt lustig und ich glaube unsere Klassengemeinschaft hat sich durch diese langen, gemeinsamen Ausflügen echt gestärkt.
Wir haben auch an einem Tag ein Spiel gespielt, Turmbauen. Wir wurden in Gruppen eingeteilt die unseren Eigenschaften entsprechen ( die Leisen, die Kreativen, die Anführer, die Sozialen und die Kritiker ). In diesen Gruppen sollten wir dann aus einem Berg von Stöcken einen Turm bauen. Der höchste Turm gewinnt. Danach wurden wir gefragt, was wir davon halten und ob wir das Spiel mochten. Ein Junge aus meiner Klasse hat sich gemeldet und gesagt, dass er findet, dass wir uns nicht in solche Gruppen einteilen sollten, weil alle mehrere Eigenschaften haben. Die Frau, die das Spiel geleitet hat, hat gesagt, dass das der Hintergrund des Spieles war: Wir sollten erkennen, dass wir uns nicht gegenseitig auf eine Eigenschaft des anderen reduzieren sollten. Ich fand das der Junge aus meiner Klasse total Recht hat. Ich schätze, das viele aus unserer Klasse das jetzt auch verstanden haben. 
 
Es war eine sehr schöne Zeit am Höllhof, die ich niemals vergessen werde.
 
–  anonym

Klassenfahrt der 7b zum Höllhof

Wir sind losgefahren um 7:24 Uhr vom Dortmunder HBF aus.
Wir sind am Höllhof um ungefähr 14:00 Uhr angekommen. Dann wurde uns alles erklärt und  wir durften unsere Zimmer beziehen. Eigentlich durften wir uns die Zimmeraufteilung selber auswählen, aber ich  für meinen  Teil muss sagen,  dass ich in ein Zimmer gesteckt wurde wo ich gar nicht rein wollte. Im Nachhinein war es aber nicht so schlimm.
Nachdem wir unsere Sachen ausgepackt hatten, durften wir in den Speisesaal und bekamen etwas zu essen.
Wir mussten immer um 7:00 Uhr aufstehen ab 7:15 Uhr gab es dann Essen – also Frühstück um genau zu sein.
Um 7:30 Uhr sind alle zum Umziehen gegangen und dann waren wir startklar. Wir haben  Douglasien pflanzen ‚Wege frei gemacht ‚ Bäume abgesägt  und wir hatten auch Hausdienst.
Unsere Dienste waren Werkzeugdienst, Küchendienst und Wetterdienst.
Wir hatten immer nach der Arbeit Mittagsessen um 12:30 Uhr.
Dann hatten wir entweder Freizeit oder Projekte und um 18:00 Uhr war dann Abendessen. Anschließend hatten wir ungefähr noch 30 Minuten Zeit bis zum Abendkreis. Beim Abendkreis haben wir meistens den Tag besprochen. Manchmal haben wir aber auch Filme gekuckt und einmal eine Nachtwanderung gemacht. Wir hatten auch Aktivitäten – zum Beispiel sind wir sind in einen Ort in der Nähe, nämlich nach Gengenbach gewandert und da durften wir uns dann 3 Stunden die Stadt angucken. Wir sollten immer um 21:00 im Zimmer sein und um 22:00 Uhr dann spätestens schlafen.

JAKOB

Der Höllhof

Anfang April fuhren wir als Klasse zum Höllhof. Der Höllhof ist ein Waldschulheim, was bedeutet, dass es eigentlich eine ganz normale Jugendherberge ist. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Besucher, meistens Schulklassen, das Angebot haben, im Wald zu arbeiten – mitten im Schwarzwald!

Ein normaler Tagesablauf sah bei uns so aus, dass wir morgens aufgestanden sind und auf die Wetterdurchsage warteten, um zu wissen, wie wir uns anziehen sollen. Die Wetter-durchsage wurde von drei Schülern durchgeführt, die vorher alle Informationen aus der Tageszeitung entnahmen.

Ca. gegen sieben Uhr gab es ein Klingeln zum Frühstück. Während des Essens teilten uns unsere Lehrer alle Informationen für den Tag mit.

Direkt nach dem Frühstück zogen wir uns unsere Arbeitsklamotten an. Denn jeden Morgen holte uns ein Reisebus ab und brachte uns in ein nah gelegenes Waldgebiet. Dort vor Ort warteten dann ein paar Mitarbeiter vom Höllhof auf uns. Die Mitarbeiter fuhren mit einem Anhänger voller Werkzeuge voraus und bereiteten den Arbeitsplatz schon mal vor. Da es Frühling war, bestand die häufigste Aufgabe darin, neue Bäume einzupflanzen. Die Baumart, die wir pflanzten, heißt Douglasie.
Douglasien sind Nadelbäume aus Amerika. Sie wachsen schneller als andere Bäume und bringen so nach weniger Zeit mehr Holz, dass man anschließend früher verkaufen kann.
Ausserdem haben Douglasien tiefe Wurzeln, so dass sie nicht so schnell von Stürmen umgerissen werden können. Zusätzlich ist diese Baumart nicht so anfällig gegen Borkenkäfer, wie andere Baumarten.

Andere Aufgaben waren zum Beispiel das Feiräumen von Waldwegen.
An unserem letzten Arbeitstag haben wir junge Bäume gefällt, um das Holz später als Baumaterial für einen Hochsitz zu verkaufen.
Alles in einem fand ich die Waldarbeit sehr interessant und lehrreich.
Neben der Waldarbeit hatten wir auch viele Freizeitangebote.
Einen Teil dieser Angebote führten Mitarbeiter vom Höllhof mit uns durch. Dazu gehörten neben einigen Workshops, Spiele, die das Ziel hatten, unsere Klassengemeinschaft zu stärken und eine Wanderung zum höchsten Berg der Gegend. Der Berg hieß „der Mooskopf“. Und auf dem Mooskopf befand sich der Moosturm. Von dem Turm aus konnte man sogar bis nach Straßburg gucken. Nach der Wanderung machten wir ein großes Lagerfeuer, auf dem sich dann jeder Schüler sein eigenes Würstchen grillen konnte.

An einem Tag schneite und hagelte es leicht. Als Belohnung dafür, dass wir so gut gearbeitet haben, fuhren wir mit dem Reisebus hoch auf den Mooskopf. Auf dem Berg lagen, im Vergleich zu unten, fast zwanzig cm Schnee. Wir stiegen aus und durften eine Schneeballschlacht machen.  Als wir dann wieder im Bus saßen, waren wir zwar alle durchnässt, aber zum größten Teil auch glücklich.

Uns war es verboten nach der vereinbarten Nachtruhe auf andere Zimmer zu gehen. Abends sind unsere Lehrer von Zimmer zu Zimmer gegangen um zu kontrollieren, ob jeder in seinem Zimmer ist uns sich langsam Richtung Bett bewegt. Unser Zimmer hatte die Idee, dass wir uns alle, bevor unser Klassenlehrer die letzte Kontrolle macht, in den Schränken und unter den Betten zu verstecken. Als nach langem warten im Versteck unser Klassenlehrer kam, war das Einzige, was er vorfand, einen Zettel auf dem geschrieben stand, dass wir uns im anderen Zimmer befänden. Als unser Klassenlehrer noch einmal in den Betten nachschaute, ging er hoch in das von uns besagte Zimmer. Doch als er uns dort auch nicht antraf, kam er wieder in unser Zimmer. Er schaute sich einige Minuten um und verschwand wieder. Als er draußen war gingen wir schnell zurück in unsere Betten und als sich die Tür dann wieder öffnete und unser Klassenlehrer eintrat, taten wir so, als sei nichts gewesen.    

Am nächsten Morgen erzählten wir ihm und dem Rest der Klasse, was passiert ist.

Zum Abschluss der ganzen Klassenfahrt veranstalteten wir einen „bunten Abend“. Dazu war jeder aufgefordert, sich einen Beitrag oder ein Spiel auszudenken. So kam es, dass wir uns Abends alle in der Tischtennishalle trafen und gemeinsam unsere eigenen Spiele spielten. Da war von Eierlauf bis zur Reise nach Jerusalem und Topfschlagen alles dabei. In der Tischtennishalle gab es extra für solche Partyabende eine Musikanalge und eine Diskobeleuchtung.

                                                         Wahres Fazit
***Nun haben Sie ein ungefähres Bild unserer Klassenfahrt. Ob sie schön oder traurig war, können Sie ja jetzt selber überlegen. Beachten Sie dabei allerdings bitte, dass hier kaum ein negatives Ereignis geschrieben steht und betrachten Sie das Ganze aus der Sicht eines übermüdeten,   demotivierten und arbeitsfaulen Schülers, der zu 100% auf seine Eltern angewiesen ist. So sehr, dass er diesen Text nicht alleine schreiben kann!!!***

                                                       Kitschiges Fazit
***Alles in einem kann man sagen, dass die Klassenfahrt eine sehr schöne und spannende Zeit war! Wir hatten viel Spaß und sind als Klassengemeinschaft sehr gut zusammen gewachsen!
Außerdem hatten wir sehr viel Spaß mit den Lehrern. Am besten fand ich die Pflichtveranstaltungen. Es war auch sehr gut, dass wir unsere Handys nicht mitnehmen durften. Das ist eine Klassenfahrt, an die wir uns sehr lange erinnern werden.***

Unsere Klassenfahrt zum Waldschulheim Höllhof

In den zwei Wochen vor den Osterferien fuhren wir zum Forstpraktikum auf den Höllhof in den Schwarzwald. Das Wetter war meist eher ungemütlich. An einem Tag gab es sogar Schnee. An dem Tag danach machten wir eine Schneeballschlacht, das machte den anderen relativ viel Spaß. Ich war aber müde und schlief im Bus.
Jeden Tag, bis auf das Wochenende, fuhren wir nach dem Frühstück zum Arbeiten in den Wald. Am häufigsten pflanzten wir Douglasien. Wir repetierten auch einen Wanderpfad. Einmal machten wir außerdem Hochsitzpfähle. An einem Tag war das Wetter so schlecht, dass wir Vogelhäuser am Höllhof bauten.
Nachmittags gab es manchmal Aktivitäten zum auswählen. Wir durften zwischen Lagerfeuermachen, Wildkräutersammeln und Wildschweinfiguren aus Holz Bauen wählen. Ich wählte Lagerfeuermachen mit Naturmaterialien. Das Problem war nur, dass es an dem Tag schneite und alles voller Schnee und nass war. Ich und meine Freundin fanden eine Lösung, wir höhlten einen Baumstumpf aus. So kamen wir an trockenes Brennholz und schmerzende Finger und zur folgenden Erkenntnis: Wir haben null Überlebens-Skills. Außerdem hatten wir Mitleid mit den Steinzeitmenschen. Die hatten es schwerer.
Einmal wanderten wir in die Ortschaft in der Nähe vom Höllhof. Dort durften wir unser Taschengeld investieren. Ich gab es für Pokémonkarten und Schwarzwälderkirscheis aus.
Außerdem musste jeder von uns in Zweier- oder Dreiergruppen ein Referat über ein Thema aus dem Schwarzwald halten. Mein Thema war: „Esoteriker und Spiritualisten im Schwarzwald“.
Eine sehr interessante Sache, die ich erfuhr, während ich mein Referat vorbereitete, war, dass Rudolf Steiner glaubte, die Arche Noah wäre in der Nähe von Freiburg gestartet.
Am 12. April fuhren wir wieder zurück, um uns dann in den Osterferien zu erholen.